10 Dinge, die man in Adrasan tun kann: von der Bootstour bis zum Leuchtturm
Die meisten kommen wegen Suluada nach Adrasan. Wer ein paar Tage bleibt, merkt schnell, dass die Bucht noch viel mehr zu bieten hat: Meer und Berge, antike Städte und Felsen, aus denen seit Jahrtausenden Flammen schlagen. Hier sind zehn gute Ideen.
Auf dem Wasser
1. Bootstour nach Suluada. Weißer Sand, türkises Wasser, Baden von Bucht zu Bucht. Die Stationen beschreiben wir unter Buchten, Strände und Höhlen.
2. Porto Ceneviz. Eine Bucht zwischen steilen Felswänden ohne Straßenanbindung – erreichbar nur per Boot. Mehr dazu unter Porto Ceneviz Bootstour.
3. Schnorcheln und Tauchen. Felsküsten und klares Wasser lohnen sich schon mit einer Taucherbrille; vor Ort bieten Tauchschulen Ausfahrten an.
4. Kajak oder SUP. Am frühen Morgen ist die Bucht spiegelglatt – ideal für eine ruhige Paddeltour an der Küste.

An Land
5. Wanderung zum Gelidonya-Leuchtturm. Einer der schönsten Abschnitte des Lykischen Wegs. Vom Leuchtturm bis Adrasan sind es rund 16 km mit vielen Auf- und Abstiegen – genug Wasser mitnehmen und die Mittagshitze meiden.
6. Ein Stück Lykischer Weg. Schon eine Etappe von wenigen Stunden zwischen zwei Dörfern zeigt die Küste von einer ganz anderen Seite. Die Markierung ist rot-weiß.
7. Antikes Olympos. Ruinen zwischen Bäumen entlang eines Bachs; Eintritt kostenpflichtig, die Museumskarte gilt.
8. Chimaira (Yanartaş). Natürliche Gasflammen, die aus dem Fels züngeln – am schönsten nach Einbruch der Dunkelheit.
9. Sazak-Bucht. Über eine Schotterpiste durch den Pinienwald erreichbar, still und abseits des Trubels.
10. Sonnenuntergang am Strand von Adrasan. Ein Spaziergang am Wasser und frischer Fisch zum Abendessen.
Wie viele Tage?
Zwei bis drei Tage reichen für den Großteil dieser Liste: ein Tag auf dem Wasser, einer zum Wandern und für die Ruinen. Bei der Wahl der Unterkunft hilft unser Beitrag Unterkunft in Adrasan.